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Schüler des Leistungskurses Biologie (Q1) besuchten die Hochschule Geisenheim und führten ein pflanzengenetisches Praktikum durch. Wie kann man Betrügern auf die Schliche kommen, die in ihren Geschäften teure Orchideen zu Dumpingpreisen verkaufen, ohne vorher die erforderliche Lizenz bezahlt zu haben? Wie identifiziert und differenziert man Orchideenarten voneinander, die sich äußerlich kaum auseinander halten lassen?
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Diesen interessanten Fragen widmete sich der Q1 LK von Frau Schwarz am 17.1.2019 an der Hochschule Geisenheim zusammen mit Herrn Dr. Klaus Eimert vom Institut für molekulare Pflanzenwissenschaften. In Kleingruppen zu 9 Schülern erhielten die Schüler zunächst eine theoretische Einführung zum Thema „genetischer Fingerabdruck“ und zu den Methoden der Gentechnik. In der Praxis durften sie anschließend die RAPD-PCR- Methode durchführen und erlernten hier unter anderem das Erstellen der hierfür erforderlichen Stammlösungen, die Handhabung von Eppendorf-Pipetten und vieles mehr. Das Feedback des Praktikumstages fiel sehr positiv aus, und so freuen wir uns auf weitere Projekte, die wir dank des Kooperationsvertrages zwischen der Hochschule Geisenheim und der St. Ursula-Schule durchführen dürfen!